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24.04
10.05
15.05
22.05
Zischtigmusig
Die Ziischtigmusig organisiert vor allem Dienstags in Zusammenarbeit mit dem Musikbüro Konzerte auf der Ziegelbühne.
Sie versucht weniger bekannten internationalen und nationalen Bands eine Plattform zu bieten. Zusätzlich veranstaltet die ZM im Januar die allseits bekannte Rockwoche und im Sommer die Konzerte draussen auf der kleinen Sommerbühne.

An Konzertabenden schliesst die Küche vorzeitig - in der Regel schon um 21.00 oder bei grösseren Anlässen gar um 20:30 ...auch können im Vorfeld störende Soundcheck-Emmissionen auftreten an solchen Tagen. Wir bitten um verständnisvolle und kulturtolerante Nachsicht... dankegraziemille.

Sama Dams / Those Willows
24.04 / 21.00
Autonomics / Helga Blohm Dynastie
15.05 / 21.00
Autonomics sind ein Power- Trio aus Portland, bestehend aus Frontman Dan Pantenburg und den Zwillingsbrüdern Evan und Vaughn Leikam. Die Band ist ein Liveact ganz im Stile der Wavves, Seat Headrest oder der The Thermals und lässt keinen Zweifel aufkommen, dass die Bühne ihr zuhause ist und die Musik ihr Katalysator und Motor zugleich. Der treibende Sound der Autonomics ergibt sich aus den eingängigen Hooks und Riffs von Dan (Gesang & Gitarre) die auf die kompakte Rhythmusgruppe, gebildet von den Zwillingen Evan (Drums) und Vaughn (Bass) treffen.

Die liebenswerte Band mit dem seltsamen Namen Helga Blohm Dynastie ist seit einer Dekade unterwegs und ein Ende ist nicht abzusehen. Mittlerweile stehen fünf Veröffentlichungen, Konzerte in ganz Europa und ein Sound, der sich jeglichem Schubladendenken verweigert, zu Buche.
Nenn' es meinetwegen Punk-Blues oder Psychedelic-Folk, ganz egal: Dunkel und zerbrechlich, humorvoll und verspielt, aber immer jenseits der Trendautobahn spielt die HBD Musik, wofür die richtigen Drogen erst noch erfunden werden müssen.


Pere Ubu & support
22.05 / 21.00
Das Interessante an Père Ubu ist ihre enorme Wandlungsfähigkeit, Vielseitigkeit und ständige Erneuerung die, seit ihren musikalischen Anfängen 1975, in keine stilistische Schublade passt. Rock, Punk, New Wave, Industrielärm? Was ist es eigentlich? Etwas von allem, nichts davon und noch eine ganze Menge mehr. Nie weiß man, was als nächstes kommt, auf Platte oder im Konzert. Seit mehr als 40 Jahren ist die selbstbetitelte „Chaos-Truppe“ nun schon im Musikgeschäft. Ihr Name entstammt dem absurden Theaterstück „König Ubu“ des französischen Schriftstellers Alfred Jerry – und ebenso surreal ist der Art-Punk, den uns die Clevelander abliefern. Wer Pere Ubu schon einmal live bestaunen konnte, weiß, dass die zurzeit sechsköpfige Truppe (mit gleich drei Gitarristen!) nichts lieber macht, als auf der Bühne zu stehen.